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Das Archiv der Monatsbriefe:

 

 

Kerzenschein


Dieser Gegenstand aus Wachs mit dem Faden durch die Mitte ist das Symbol für Wärme und Licht, die sein Flämmchen tatsächlich verbreitet.

Augenblicklich werden viele Kerzen entzündet, wie immer in der Zeit vor der Weih-Nacht. Der Advent, also die bevorstehende Ankunft, so die Bedeutung des Advents, wird vorbereitet. Wir befinden uns also in einer Zeit des Aufbruchs, wenn Sonntag für Sonntag ein Licht mehr angezündet wird.
In den letzten Tagen reist die Kerze als Symbol für Frieden durch die Welt der sozialen Medien - wegen des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt in Berlin.
Auf diese Form des modernen Kettenbriefs reagieren viele Leute inzwischen genervt.
Wo fängt Frieden an?
Von vielen meiner Leserinnen und Leser weiß ich, dass sie in innere Konflikte geraten, wenn Sie über Whattspp oder auf anderem Weg "die Kerze" geschickt bekommen: „Ich bin doch auch für Frieden, aber ich mag keine Kettenbriefe. Was mache ich denn jetzt… “
Bleiben Sie entspannt und mit gutem Gewissen!
Um eine friedliche Haltung zu zeigen, ... [lesen Sie hier weiter]
 

Ist Schweigen mehr Wert als Reden?

Oh nein! Viel zu lange und viel zu oft wird geschwiegen, ein Gedanke hinunter geschluckt oder das eigene Gefühl mißachtet - auch von uns selber. Das ist nicht gut. Hinter jedem Gedanken steckt ein Gefühl. Und Gefühle wollen frei sein. Das bedeutet auch, auszusprechen was drückt, was nicht in Ordnung ist.
Aber: mit wem, was, wann sprechen?
MIT-einander sprechen statt ÜBER Andere reden.
Die Formel für wertschätzende, konstruktive und erfolgreiche Kommunikation ist das Gespräch miteinander - ob im beruflichen Zusammenang oder privat.
Ob nun der Chef "etwas gesteckt" bekommt, die Freundin über eine Dritte plaudert oder ein Geschwister zur Mama rennt, als angesprochene Person ist es sinnvoll vorm Zuhören herauszufinden: Haben die betroffenen "Parteien"/Personen versucht, ihr Problem MITEINANDER zu lösen? Bin ICH und JETZT die richtige und geeignete Ansprechperson? WARUM werde ICH angesprochen? Was bezweckt derjenige damit?
Wenn Sie diese Fragen für sich geklärt haben, fällt es leicht zu entscheiden, OB Sie die Information hören WOLLEN.
Wie oft haben SIE schon anderen Menschen zugehört, obwohl.....

 

Die Rollen in meinem Leben

Ich bin eben so. Und ich bleibe auch so. Ich ändere mich nicht. Ich bin immer dieselbe ...

Viele sagen das so. Ist es wirklich so? [bitte lesen Sie hier weiter]

 

Sommeranfang

Systemische Rituale & Aufstellungen

Rituale kennen wir alle. Es sind alltägliche Gewohnheiten wie die Tasse Kaffee am Morgen oder das Zähneputzen vorm Zubettgehen. Andererseits können Rituale auch etwas sein, um in belastenden Lebenssituationen wieder Boden unter die Füße zu bekommen. [bitte lesen Sie hier weiter]

Lebe jetzt!

Frühling – Sonne, Wärme, Aufbruch, gute Laune, Freude, Leben!
Unsere Sehnsucht nach Wachstum und Aufbruch ist am Größten beim Warten auf den Frühling. Wie oft warten wir zu lange auf bessere Zeiten, auf den richtigen Augenblick. Manche wachen erst auf, wenn ...
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Der Small-Talk-Killer

Es ist Samstagabend und Sie betreten den Saal, in dem ein großes Fest stattfindet, zu dem Sie eingeladen sind und auf das Sie sich schon lange gefreut haben. Sie werden herzlich begrüßt und schauen sich um. Viele Gäste sind bereits eingetroffen. Noch sehen Sie keine Bekannten. Mit Ihrem Begrüßungsgetränk gesellen Sie sich zu einer kleinen Gruppe anderer Gäste. Es entsteht ein Smalltalk ... [bitte lesen Sie hier weiter]

Die Qual der Wahl

Kennen Sie einen Menschen, der 100-prozentig alles tut, was Sie wollen?
Nein? Bitte überprüfen Sie Ihr NEIN! Denn diesen Menschen gibt es. Wirklich!
..... Genau! .....SIE sind es! Sie selbst! SIE SELBST entscheiden zu 100% über ALLES, was Sie tun.
Da sträubt sich was in Ihnen? Sie wollen erklären, wer Ihre Entscheidungen beeinflusst, weshalb ... [bitte lesen Sie hier weiter]

Wonne-Tag für Power-Frauen

Wenn Sie etwas in Ihrem Leben verändern, verarbeiten oder besser verstehen möchten, oder einfach mal einen Tag lang nur etwas Besonderes für sich machen wollen, dann melden Sie sich schnell noch an für den Wonne-Tag am 5. März. Sie haben die Chance, ein eigenes Thema mitzubringen. Wir werden es betrachten und daran arbeiten, um mögliche Verstrickungen zu lösen. Ihr Anliegen ist bei mir in guten Händen. Ich verbinde meine beruflichen Erfahrungen und systemische Aufstellungen, ...[bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief Januar 2016 16

Vor-Freude

...ist die schönste Freude heißt es in einem Sprichwort. Und darum geht es mir heute!
Wieso Vorfreude? Wieso nicht? Weil Weihnachten schon vorbei ist und das neue Jahr nicht mehr ganz taufrisch? Ich dachte mir, wenn wir durch den Jahreswechsel schon so gut im Kontakt sind mit unseren Wünschen, mit Rückschau und Blick nach vorn, bleiben wir doch gleich dran! Das ganze Jahr. Tag für Tag. Woche für Woche. Warum nur an Silvester? [bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief Potential entfalten15

Potenzial entfalten

„Hier ist ein leeres Blatt. Nehmt euch ein Stück Kohle und fangt an. Ich mache euch keine Vorgabe, lasst eurer Kreativität freien Lauf“, sagte die Künstlerin zu den Anwesenden. 17 Personen folgten der Aufforderung. „Ich habe doch gar kein Talent!“ schwirrte unausgesprochen durch den Raum. Zunächst herrschte Stille - bis auf manchen Seufzer zwischendurch oder das Kratzgeräusch der Kohle auf Papier. Etwa eine Stunde waren alle nur mit der Kohle und dem Blatt beschäftigt. Viele Kunstwerke sind entstanden, von Menschen, die zum „Tag der Wertschätzung“ kamen, um herauszufinden, wie man sich dem Thema innere Haltung auf kreativem Weg nähern kann. Alles eine Frage der Haltung! [bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief SelbstSpiegelung14

Selbst-Spiegelung

„Jetzt reicht’s mir aber!“, dachte sie bei sich, nachdem sie unzählige Male angerempelt worden war. Niemand schenkte ihr Beachtung, und alle schauten finster vor sich hin, hasteten durch die Gassen, beladen mit Päckchen und Tüten. Weihnachten – das Fest des Friedens und des Glücks steht vor der Tür. Sie fühlte sich schrecklich und am liebsten hätte sie los gebrüllt. STRESS vor Weihnachten Kennen Sie das auch - oder von anderen Anlässen? [bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief Lampenfieber13

Lampenfieber

„Warum tu ich mir das an?“, sagte kürzlich eine Mitspielerin unmittelbar vor der Theateraufführung. Sie hatte LAMPENFIEBER! Kennen Sie Lampenfieber? Der Kopf ist leer und glüht, der Mund ist trocken, die Knie sind weich ... kennen Sie solche Symptome, also Lampenfieber? Dafür brauchen wir nicht auf die Theaterbühne zu steigen - es zeigt sich auf der Bühne des Lebens immer von [bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief Wunschlos glücklich12

Wunschlos glücklich

Leben - laut und wunderbar! Bei kleinen Kindern können wir beobachten wie sie spielend leben, mit Leidenschaft und ohne Zögern. Was Ihnen Spaß macht, darum soll es heute gehen. So war das Leben für uns alle - als wir noch sehr klein waren. Wir staunten, forschten, waren neugierig und lachten viel - mit und aus Leibeskräften. Auf die Frage „was wünschst du dir“ hüpften die Antworten nur so aus uns heraus. Damals ... Das Leben war ein Ponyhof, der Sandkasten die Welt und wir mit dem Dreirad die Heldin der Straße [bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief Über-Fluss11

Über-Fluss

Endlich hatten wir Sonne und Wärme lange Zeit im Über-Fluss. Nun wird die Hitzewelle von einer erfrischenden und nährenden Wasserwelle unterbrochen. Der Himmel schickt uns nach dem Feuer das Element Wasser. Und wir kommen wieder leichter in Bewegung. Wie haben Sie die Zeit mit den für uns Bewohner von „Mittelerde“ ungewohnt hohen Temperaturen genutzt? Haben Sie sich gefreut, gelitten, die Sonne angebetet oder den schützenden Schatten gesucht?

Zum Denken war es mir auch oft zu heiß und ich war zu träge, um etwas zu tun, was ich normalerweise schnell erledige. Also habe ich die Hitzewelle für meinen Über-Fluss genutzt. Ich habe meine allernächste Umgebung bereist – die Schubladen, Schränke [bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief Blockade oder Stroh zu Gold10

Blockade oder Stroh zu Gold

Sie sind auf dem Weg nach Irgendwo. Plötzlich merken Sie: hier geht es nicht weiter. Sie wollen umkehren. Das klappt nicht. Sie stecken fest. Was jetzt? Was tun? Was geht jetzt in Ihnen vor? Wie verhalten Sie sich, wenn plötzlich eine Blockade auftaucht, ein Plan nicht funktioniert, Sie mit dem Auto stecken geblieben sind [bitte lesen Sie hier weiter]

 


Annette Förg – Monatsbrief Im falschen Film9

Im falschen Film

Ist Ihnen das schon mal passiert... Sie sitzen im Kino, der Werbeblock ist zu Ende, sie räkeln sich genüsslich im Kinosessel und freuen sich. Der Film beginnt. ... Nach einiger Zeit merken Sie, das ist nicht das, was Sie erwartet haben. Da stimmt doch was nicht. Sie schauen sich um ...
[bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief MitGefühl8

Mit-Gefühl

Wurden Sie schon einmal vom Lachanfall eines anderen Menschen angesteckt? Haben Sie schon erlebt, dass mehrere Personen hintereinander herzhaft gähnten? Dieses Phänomen entsteht durch die Spiegelneuronen im Gehirn. Das ist Mitgefühl, eine Fähigkeit, die automatisch und nicht bewusst geschieht. Auch bei Tieren wurde Mitgefühl nachgewiesen. In den 1990er Jahren erkannte man erstmals
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Annette Förg – Monatsbrief Jetzt ist deine Zeit7

Jetzt ist deine Zeit

Nimm sie dir! „Leichter gesagt als getan?“ Haben Sie ein System gelernt, das nicht so richtig funktionieren will, obwohl es überall verbreitet ist? Wenn ein gut ausgetüfteltes Zeitmanagement gelehrt wird, mit dem scheinbar alle gut klar kommen, woran liegt es dann, dass es bei sehr vielen Menschen nicht in jedem Lebensbereich funktioniert? [bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief Traum-Botschaften6

Traum-Botschaften

Einladung zum Träumen: Sind Sie schon einmal aus einem Traum erwacht, der Sie regelrecht verfolgte? Und hätten Sie gern gewusst, was DAS zu bedeuten hatte?

Ich habe schon mit vielen Menschen ihre nächtlichen Traum-Erinnerungen bearbeitet. Es ist wunderbar, wie intelligent unser nicht Bewusstsein ist. Die genauere Betrachtung eines Traums kann erstaunliche Erkenntnisse zu Tage fördern, manchmal sogar Lösungen für ein Problem und fast immer Erleichterung und Freude. Sie werden sich vielleicht wundern, dass Träume, die Sie in Angst und Schrecken versetzen und die Sie möglichst schnell vergessen wollen, schöne Botschaften enthalten sollen! Sie wären nicht der erste Mensch, der nach dem Erkennen [bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief Vom Sollen zum Wollen5

Vom Sollen zum Wollen

Haben Sie schon mal JA gesagt und NEIN gemeint? Vielen Menschen fällt es schwer "nein" zu sagen - fast jeder kennt solche Momente, denn wir sind auf die Gemeinschaft mit anderen angewiesen. Aber ist das ein Grund, sich oder dem anderen die Wahrheit vorzuenthalten? Gewiss nicht. Warum nun fällt es vielen Menschen so schwer, eine Bitte abzulehnen? Weil sie gern für andere da sind ... 
[bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief Innehalten4

Innehalten

 Wenn frischer Schnee über der Landschaft liegt wie eine weiche Decke, wirkt alles rein, neu, unberührt. Das Auge gleitet ruhig über die weichen Konturen. Wege können wir bestenfalls erahnen.

Es ist still, es ist hell. Wir gehen vorwärts. Langsam, Schritt für Schritt. Schnee führt uns nach innen, in die Stille, berührt [bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief Be-Sinnlichkeit3

Be-Sinnlichkeit

„Wie ich es drehe oder wende, es bleibt immer ein Leben übrig!“ sagte mir ein Leser der Rückseite meiner Visitenkarte. Diese Rückmeldung war bisher die Schönste, die ich erhielt. Es geht mir in meiner Arbeit um das Hier & Jetzt im Leben und um das Leben, das noch vor uns liegt. Es kommt mir darauf an, Menschen darin zu unterstützen ihr Leben leichter, fröhlicher und bunter zu gestalten. Jeder Tag, jede Stunde ist kostbar und ... [bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief ABC alltäglicher Kostbarkeiten2

ABC alltäglicher Kostbarkeiten

Im November ... die vor Kälte gerötete Nase atmet genussvoll die frische erdig-feuchte Luft ein, die das bunte Laub aus heruntergefallenen Blättern verströmt. Gleichzeitig erfüllt die Augen ein warmes Licht, das über der Landschaft ausgebreitet liegt wie ein seidenes Tuch. Was lieben Sie an dieser Zeit des Jahres? Jetzt, in der Mitte des Novembers, wenn die Abende immer länger werden und wir mit wenig Licht durch Tag gehen, ist die Zeit zum Inne halten ... [bitte lesen Sie hier weiter]

 

Annette Förg – Monatsbrief Vom Fahrradfahren und anderen Überwindungen1

Vom Fahrradfahren und anderen Überwindungen

Kennen Sie den Gedanken „das schaffe ich nie“? Und weil Sie fest davon überzeugt sind, probieren Sie es erst gar nicht aus? Ich kann mich noch gut erinnern wie es sich anfühlte als ich zum ersten Mal auf einem Fahrrad mit ZWEI Reifen saß. [bitte lesen Sie hier weiter]